Hälsningar från Sverige: Ein Zwischenbericht aus unserem Sommerlager in Blidingsholm

Erschienen am 27. Juli 2015 in Live dabei

Unsere Sommer-Reporter

Unsere Sommer-Reporter

Unsere Sommer-Reporter berichten von ihren Sommer-Abenteuern hier im Blog, in sozialen Medien mit dem Hashtag #unsersommer und auch in der dritten mittendrin-Ausgabe 2015.

 

Zwischenbericht zum Sommerlager der DPSG-Stämme St. Mariä Empfängnis (Hattingen-Bredenscheid) und Isenburg (Hattingen-Niederbonsfeld)

DSC00533Wir melden uns aus dem sonnigen Schweden. Heute ist Bergfest, die Hälfte des Lagers ist um und wir haben einiges erlebt. Nach einer langen, aber reibungslosen Anreise per Bahn, Fähre und Shuttlebus sind wir mitten in der Nacht auf dem Pfadfinderzeltplatz Blidingsholm angekommen . Die ersten Tage standen ganz im Zeichen des Ankommens und Lagererrichtens: Neben den Zelten wurden auch Lagerbauten gebaut, der Platz wurde erkundet und der See direkt auf Schwimm-Temperatur getestet. Die erste Herausforderung hatte das Einkaufsteam vor sich, denn der 5km entfernte Dorfladen erwies sich für Einkäufe für eine 40-Mann starke Gruppe als nicht besonders geeignet, sowohl was die Auswahl als auch die Preise anging. So suchten wir eine Alternative und stießen auf einen 25km entfernten , auch in Deutschland ansässigen Lebensmitteldiscounter, planten unsere Einkäufe für mehrere Tage, um die Strecke nicht zu häufig fahren zu müssen und sind mit dieser Lösung ganz zufrieden.

DSC00280Programmtechnisch startete das Lager mit einer Begrüßung der „Tribute von Niederbronsscheid“ durch bekannte Filmfiguren des Panem-Films und die erste Aufgabe der Teilnehmer war es, sich aus mitgebrachten alten T-shirts und jede Menge Kreativmaterialien Kostüme zu basteln , mit denen sie bei einer Parade über den Zeltplatz ihre Distrikte vorstellen sollten. Die Parade war auch gleichzeitig der erste Höhepunkt, denn so konnten wir direkt Kontakt zu den anderen Gruppen auf dem Platz knüpfen – und auch wenn es ein seltsames Gefühl war in voller Kostümierung über den Platz zu laufen, wir glauben es hat allen Spaß gemacht. Die nächsten Tage waren geprägt von einer Mischung aus Entspannung, häufiger Nutzung des Badesees, Volleyballspielen und von den Leitern geplantem Programm. In Workshops erlernten die Tribute Survival-Techniken wie Feuer machen, Erste Hilfe und ein paar Brocken der schwedischen Sprache. Beim Sporttag starteten wir alle mit einer gemeinsamen Zumba-Stunde am See und ernteten erstaunte Blicke der anderen Pfadfinder. Weiter ging es mit Workshops wie Bauch-Beine-Po, Ballet und Boxen – die Tribute müssen schließlich für den Abschlusskampf gut in Form sein.

DSC00426Und heute feiern wir also Bergfest – wie schnell die Zeit vergeht. Für heute Abend ist ein großes Grill-Dinner geplant, die Küchencrew schnibbelt fleißig Salat, bereitet Kräuterbutter und Dips zu, während die Leiter sich am Nachtisch probieren. Anschließend gibt es Programm am Feuer: die Tribute haben die Aufgabe bekommen typische Lagerfeuerlieder umzudichten und vorzustellen, anschließend soll es für alle noch Stockbrot geben.

Und morgen geht es auf den Hajk, wie der wird und was wir dort alles erleben, berichten wir euch dann später…

Kommentar hinterlassen:

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


*