Kategorie: ‘Glaube leben’

Helfen auf dem Katholikentag in Leipzig

Erschienen am 1. Juni 2016 in Allgemeines

Simeon war mit vier Rovern als Helfergruppe aus seinem Stamm St. Stephan aus Mainz-Gonsenheim auf dem Katholikentag in Leipzig. Was er erlebt hat und warum es sich lohnt auf dem Katholikentag zu fahren, um zu helfen, erzählt er hier. Mittwochmorgen, 25. Mai 2016: Wir stehen in Kluft und Halstuch am Bahnhof und warten auf unseren Zug. Es dauert…

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Leben in Fülle ist Leben in Hoffnung

Erschienen am 28. März 2016 in Glaube leben

Wir sind unzufrieden. Wir sind nicht zufrieden mit der Welt, wie sie ist. Sie ist nicht in Frieden und wir nicht mit ihr. Unser Gründer hat uns diese Unzufriedenheit in unsere pfadfinderische Identität geimpft: Wir sollen die Welt besser hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben. Wir sollen ein Stück weitergehen, als die Menschen es vor…

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Leben in Fülle ist Leben in Hoffnung

Erschienen am 27. März 2016 in Glaube leben

Das Wort „Hoffnung“ ist für mich im Jahre 1978 inhaltlich sehr gefüllt worden. Ich war damals 20 Jahre alt und studierte im Mainzer Priesterseminar Theologie. Zusammen mit anderen Studenten habe ich am Katholikentag in Freiburg teilgenommen, der unter dem Leitwort stand: „Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben.“ Der Freiburger Katholikentag war die erste wirkliche…

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Tot. Töter. Toteste.

Erschienen am 26. März 2016 in Glaube leben

Oh man, mein Sprachempfinden sagt mir: Das ist ja gruselig! Und da liegt es auch richtig. Denn aus dem Deutschunterricht ist mir noch die Regel hängengeblieben: ein absolutes Adjektiv darf nicht gesteigert werden. Kein Komparativ und Superlativ bei absoluten Adjektiven! Genauso wie eine Frau auch nicht ein bisschen schwanger sein kann, ist es auch mit…

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Leben in Fülle ist Leben in Hoffnung

Erschienen am 25. März 2016 in Glaube leben

Der Karfreitag steht ganz im Zeichen des Leidens und des Todes Jesu. Ein Tag der Trauer, der jedes Jahr aufs Neue einen großen Verlust spürbar werden lässt. Ich verbinde mit dem Gefühl der Trauer auch immer ein Gefühl von Heimweh. Heimweh ist vielen von uns Pfadfinderinnen und Pfadfindern aus unserer Kindheit noch gut bekannt. Das…

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Leben in Fülle – Leben im Wandel

Erschienen am 24. März 2016 in Glaube leben

„Wir wollen die Zeichen der Zeit erkennen und mit der prophetischen Kraft der Jugend zur Lösung der drängenden Fragen unserer Gegenwart beitragen. Wir wollen gemeinsam mit anderen unsere Vision einer dialogischen und geschwisterlichen Kirche verwirklichen, damit die Kirche wieder wachsen kann und Zukunft hat. Wir wollen uns aber auch anfragen lassen und keine Angst davor…

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Leben in Fülle ist Leben ohne Grenzen

Erschienen am 20. März 2016 in Glaube leben

Wer bereits einmal über den Wolken war kennt dieses Gefühl der grenzenlosen Freiheit, von dem Reinhard Mey in „Über den Wolken“ singt. Menschen sind mit bloßem Auge nicht mehr zu erkennen, Autos wirken wie zahlreiche Ameisen, die sich auf den Straßen dieser Welt bewegen. Die Häuser sehen aus, als entsprängen sie direkt Monopoly, Landesgrenzen sind…

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Berufung

Erschienen am 13. März 2016 in Glaube leben

Berufung – ein großes Wort. Ich denke sofort an Ordensleute, Entwicklungshelfer. Oder Menschen, die etwas Besonderes tun, sich einer Sache ganz verschreiben, selbstlos und aufopfernd. Nüchtern betrachtet heißt Berufung: Ich bringe meine Kompetenzen und meine Fähigkeiten ein. Nicht irgendwo, sondern da, wo es mich packt, wo ich mich angefragt und aufgefordert sehe, engagiert etwas zu…

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Leben in Fülle ist Leben aus Glauben

Erschienen am 6. März 2016 in Glaube leben

Ich verbinde damit alles, was es bei uns in den Kinder- und Jugendverbänden an Engagement gibt – im Großen wie bei der 72-Stunden-Aktion und im Kleinen wie bei den vielen Gruppenstunden, Fahrten, Aktionen der Verbände in allen Bistümern und Regionen: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene gestalten ihren Lebensraum und setzen sich für eine bessere Welt…

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Leben in Fülle ist Leben in Solidarität

Erschienen am 28. Februar 2016 in Glaube leben

Neulich erreiche ich only just in time den Bahnhof und haste die Treppen hoch auf mein Gleis. Kaum dass ich die letzte Treppenstufe erklommen habe, schließen sich die Türen meines Zuges. Nichts geht mehr. Der Zug fährt ohne mich ab. Kommentar meines Bruders: „Warum kommst du auch immer auf den letzten Drücker?!“ Der Gelähmte im…

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