Tag: ‘adveniat’

Argentinien: Dienst am Nächsten ganz konkret

Erschienen am 15. April 2016 in Abenteuer Pfadfinden

Olga kommt manchmal zum Essen. Sie hat ihren grünen Koffer neben sich stehen – ihre ganze Habe – sie lebt auf der Straße. Sie ist eine unter vielen, die in der Umgebung der Kirche San Cayetano leben und Hilfe suchen. Manchmal braucht sie Hilfe und genauso oft hilft sie auch uns. Ich trinke einen Mate…

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Ein neues Versprechen

Erschienen am 19. Februar 2016 in freiwillig & weltwaerts

Seit dem Wölflingsalter bin ich Mitglied der DPSG. Schon ab dem ersten Zeltlager hat mich das Pfadfinden nicht mehr losgelassen, sodass ich inzwischen seit zehn Jahren mit vollem Herzen dabei bin. Als ich gesehen habe, dass ich über die DPSG sogar einen Freiwilligendienst machen kann, musste ich also nicht lange überlegen, sondern habe mich gleich…

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Argentinien: Auf den Spuren des Friedenslichts

Erschienen am 5. Januar 2016 in Abenteuer Pfadfinden

Mein Name ist Melanie Kalisch und ich bin 19 Jahre alt. Diesen Sommer habe ich mein Abitur gemacht und wollte danach nicht gleich studieren, sondern weg aus meinem Alltag und der gewohnten Umgebung. Neues erleben, neue Leute, Kulturen und Länder kennenlernen. Ich bin auf den Freiwilligendienst der DPSG und Adveniat aufmerksam geworden und jetzt in…

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GOTT WIRD MENSCH – GOTT WIRD ARM

Erschienen am 23. Dezember 2015 in Glaube leben

GOTT WIRD MENSCH GOTT WIRD ARM arm gemacht und ausgeschlossen winzig und unbedeutend in der Kälte und draußen rechtlos und im Dunkeln – in einer Krippe.   GOTT WIRD MENSCH GOTT WIRD ARM von den Ärmsten umgeben voller Neugierde und Interesse liebevoll und zärtlich mit Leben beschenkt – in einer Krippe. GOTT WIRD MENSCH GOTT…

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Freiwilligendienst: Ein Abenteuer in Bolivien

Erschienen am 8. Dezember 2015 in Abenteuer Pfadfinden

Mein Leben hier kann man grob in zwei Bereiche einteilen: Arbeit und Freizeit. Ich arbeite jeden Nachmittag von 14 bis 18 Uhr in der Ludoteca. Das ist eine Art Hort, den hier die Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus dem Distrikt La Paz aufgebaut haben. Finanzielle Unterstützung bekommen sie aus Dänemark. Mit mir arbeiten dort eine Erzieherin…

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Pfadfinden ganz anders

Erschienen am 5. Mai 2015 in freiwillig & weltwaerts

Es tuyo? – “Ist das dein Sohn?”, fragen sie mich. “Welches Kind gehört denn dir?” und viele ähnliche Fragen höre ich. Jeden Tag helfe ich im Kindergarten und seit dem neuen Jahr sind wieder viele neue Kinder dabei. Gerade die Zwei- und Dreijährigen werden noch oft von ihren Müttern begleitet, die nicht selten in meinem…

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Freiwilligendienst in Paraguay: Mega-Konzert der Jugend

Erschienen am 1. April 2015 in freiwillig & weltwaerts

Die Jugendlichen von Semillas Musicales sind aufgeregt, denn heute konnten sie mit offizieller Entschuldigung ihres Konservatoriums eher die Schule verlassen. Warum? Weil wir heute mit vierzig Jugendlichen nach Encarnación fahren, um dort am „Mega Concierto“ teilzunehmen und unser Repertoire vorzutragen. In der reinsten Klassenfahrtsstimmung machen wir uns mit einem klapprigen Colectivo (Reisebus) auf den Weg….

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Argentinien: Vielfalt der Kulturen

Erschienen am 30. Oktober 2014 in freiwillig & weltwaerts

Die ersten Freunde gefunden; seit dem ersten Tag in meiner Familie überglücklich und ein Projekt mit netten Leuten. Und: keine Langeweile. Nun bricht schon der dritte Monat für mich hier in Argentinien an und es fasziniert mich, wie schnell es gelingt, sich in ein komplett neues Umfeld einzuleben. Ich lebe in Merlo, einer Stadt in…

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Paraguay: Von Mückenstichen und Götterfunken

Erschienen am 1. Oktober 2014 in freiwillig & weltwaerts

Ich lebe nun seit einem Monat in Paraguay, in der Zwei-Millionen-Stadt Asunción, die täglich wächst. Die Stadt ist riesig und auf den Straßen herrscht viel Verkehr. Es ist unmöglich einzuplanen, wie viel Zeit man von einem Ort zum anderen brauchen wird, da alles vom Verkehr abhängt. Mit den Bussen ist es ähnlich: Man weiß nie,…

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Paraguay: (M)ein musikalisches Zuhause

Erschienen am 23. September 2014 in freiwillig & weltwaerts

Semillas Musicales ist ein Musikkonservatorium, das von meiner Gastmutter Cecilia und meinem Gastpapa Pepe vor vier Jahren, mit der Hilfe der Fundación Jerovia Pyahu gegründet wurde. Pepe und Ceci sind Missionare und vor elf Jahren mit ihren drei Kindern Guadalupe (19), Sebas (17) und Mimi (14) von Ecuador nach Paraguay gezogen. Das „Conservatorio de Música…

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