Probleme im Sommerlager

Erschienen am 4. Mai 2015 in Gruppenstunde & Lager

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Alles könnte so schön sein, wenn einfach mal alles klappen würde. Die Erfahrung, dass das leider nicht immer so ist, hat sicher schon jede und jeder von uns gemacht. Das Sommerlager ist dabei keine Ausnahme. Da können wir uns als Leiterinnen und Leiter noch so gut vorbereiten, im Vorfeld an alles denken, die ausführlichsten To-Do-Listen abarbeiten, trotzdem kommt es im Sommerlager immer wieder zu Problemen, die es dann spontan zu lösen gilt.

Bei Problemen Ruhe bewahren

Ob es sich dabei nun um vermeintlich leichte Probleme handelt wie beispielsweise das verbotene Handy des Pfadis oder doch um schwerwiegendere Dinge – vielleicht ein um sich greifender Magendarminfekt oder ein auf dem Hike verschwundenes Jungpfadfinder-Mädchen – wichtig ist in allererster Linie: Ruhig bleiben. Es hilft nicht, Entscheidungen übers Knie zu brechen und hektisch oder gar panisch zu reagieren.

In schwierigen Situationen gemeinsam entscheiden

Die zweite Regel, an die ihr euch halten könnt, lautet: Entscheidet nicht allein. Vielleicht reicht es, mit den Stammesvorsitzenden zu reden und dann gemeinsam zu überlegen, wie ihr vorgeht. Bei größeren oder auch stufenübergreifenden Problemen, empfiehlt es sich, eine Leiterrunde einzuberufen und mit dem gesamten Leitungsteam das weitere Vorgehen abzusprechen. Und klar – der Vorstand muss am Ende die Verantwortung tragen und trifft damit schlussendlich die Entscheidung.

Gute Vorbereitung hilft

Sicher könnt ihr nicht jede Situation und jedes Problem im Vorfeld diskutieren und ihr könnt euch auch nicht zu 100 Prozent absichern. Trotzdem könnt ihr vorsorgen. So solltet ihr immer wissen, wo sich das nächste Krankenhaus befindet und wie ihr auf dem schnellsten Weg da sein könnt. Ihr solltet vor Ort alle gängigen Notfallnummern kennen und entsprechend mindestens ein Handy dabei haben. Und ihr solltet in kurzer Zeit in der Lage sein, Bargeld besorgen zu können – für alle Fälle.
Und auch wenn Sommerlager nicht immer problemlos ablaufen, wie wir uns das wünschen – am Ende ist vor allem wichtig, dass wir uns mit einem Lächeln zurückerinnern.

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