In 8 Tagen um die Welt – oder wie wir eine Woche im Matsch und Regen überlebten

Erschienen am 11. August 2015 in Live dabei

Unsere Sommer-Reporter

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Unsere Sommer-Reporter berichten von ihren Sommer-Abenteuern hier im Blog, in sozialen Medien mit dem Hashtag #unsersommer und auch in der dritten mittendrin-Ausgabe 2015.

 

Rückblick auf das Sommerlager des DPSG-Stamms Camilo Torres

JurteAm Freitag kamen wir total erledigt und müde aber glücklich und voller neuer Erinnerungen wieder in Ahrensburg an. Während wir auf unserem 8tägigen Standlager in Bockholm die ganze Welt bereisten und verschiedene Länder kennenlernten, blieb doch eines überall gleich: das Wetter. Bis auf unseren Abreisetag hatten wir nur wenige Sonnenstunden und es regnete jeden Tag, sodass leider viele Programmpunkte ins Wasser fielen. Stattdessen verbrachten wir den Großteil des Tages gemeinsam in der Theaterjurte und ließen uns vom Lagerfeuer durchräuchern, während wir Spiele spielten und den gesamten Liederbock durchsangen.

Trotzdem ließen wir uns vom Wetter nicht die Laune verderben und sobald es zwischendurch einmal eine Regenpause gab, ging das Programm weiter. Einige sehr mutige unter uns gingen sogar jeden Tag in der Ostsee baden.

Gruppenbild VersprechensfeierZu den Highlights unserer Fahrt zählt der Gottesdienst mit anschließender Versprechensfeier, welchen wir (natürlich bei Regen) unter Flying-Tents am Strand abhielten. Ein weiterer Höhepunkt war der Robinsontag, zu dem wir nach Stufen getrennt aufbrachen und einen Tag und eine Nacht außerhalb des Lagerplatzes verbrachten.

Rückblickend gesehen war es ein sehr gelungenes und schönes Lager ohne größere Verletzungen oder Probleme. Obwohl wir alle den ganzen Tag aufeinander hockten, war die Stimmung super und immer fing irgendjemand an „Here we go with the big fat pony“ zu singen. Auch die Planung und Kooperation unter den Leitern hat sehr gut geklappt, wodurch es für alle ein entspanntes Lager war, obwohl das Programm des Öfteren spontan geändert werden musste.

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