Leben in Fülle

Erschienen am 29. November 2015 in Glaube leben

Leben in Fülle

Leben in Fülle

Menschen aus der DPSG und dem Verband Nahestehende schreiben in diesem Jahr unter dem Motto "Nebeneinander - Miteinander - Füreinander". Nacheinander nehmen wir diese Begriffe in den Blick: Was heißt es, nebeneinander zu leben? Was verbindet uns? Wo leben wir miteinander und was bedeutet es? Und wie können wir auch füreinander leben?

 

Was bedeutet das für mich? Lebe ich in Fülle? Ist mein Leben erfüllt? Wer oder was erfüllt mich? Wo kommt es zu einer Überfüllung? Was bedeutet „Fülle“ eigentlich? Zu Beginn des neuen Kirchenjahres – der 1. Advent wird ja auch als „Kirchensilvester“ bezeichnet – stelle ich mir genau diese Fragen und werde in der kommenden Woche jeden Tag einen anderen Aspekt von „Fülle“ betrachten.

Silvester

Als Germanistin habe ich mir natürlich zunächst einmal das Wort aus sprachwissenschaftlicher Sicht angesehen. „Fülle, die“ ist ein Substantiv und feminin. Es bedeutet große Menge, Zahl, Vielfalt – aber auch volle Intensität, volles Maß sowie Körperfülle. Seinen Ursprung hat „Fülle“ im mittelhochdeutschen Wort „vülle“, woraus sich heute das Wort „voll“ ableitet. Ein Leben in Fülle heißt also „volles“ Leben.

 

Das Team der Adventsimpulse lädt euch in der kommenden Woche ein, den Satz „Leben in Fülle bedeutet für mich…“ mit Leben zu füllen und uns eure Sätze zukommen zu lassen. Schreibt uns euren Satz an bundesleitung@dpsg.de. Nach Weihnachten wird eine Auswahl eurer Sätze in den Impulsen veröffentlicht.

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