Westernohe on Tour – Didacta 2016

Erschienen am 10. März 2016 in Live dabei

Stella Kenda

Stella Kenda

Stella Kenda absolviert aktuell ihr Freiwilliges Soziales Jahr im Bundeszentrum Westernohe. Derzeit ist sie als Rover im Stamm Roncalli in Niederkassel tätig.

 

Die größte deutsche Bildungsmesse fand dieses Jahr in Köln statt. Für uns aus Westernohe die ideale Gelegenheit Kontakte zu Lehrern zu knüpfen, mögliche Kooperationspartner zu finden und unsere Klassenfahrtprogramme bekannter zu machen. Mit diesen Zielen und bepackt mit Flyern machten wir uns, einkleidet in nagelneue Pullis mit Westernohe Logo und Skyline, auf den Weg nach Köln. Wir sind Tobias – Bildungsreferent, Moritz – ehemaliger FSJler, Denja und ich, Stella, aktuelle FSJlerinnen im Bundeszentrum.

Tag 1

Der Dienstag begann für uns in Neuss im Bundesamt, wo wir die Tage untergebracht waren. Dort besprachen wir, was wir am Dienstag erreichen wollten und planten den Tag. Endlich in Köln auf der Messe angekommen liefen wir erst einmal durch alle Hallen. Dies diente dazu, dass wir uns einen Überblick und vor allem einen expliziten Plan machen konnten, welche Anbieter mit ihren Ständen für uns interessant waren. Nachdem wir unser Material geordnet und auf den Hallenplänen markiert hatten, wo wir hin wollten, war der Tag auch schon vorbei.

Tag 2

Aufgeteilt in zweier Teams ging es dann am Mittwoch richtig los! Während Tobias und Denja in Halle 7 mit vielen Leuten über die Klassenfahrten sprachen, Infomaterial zu möglichen Kooperationen sammelten und es erfolgreich schafften, nicht nur Werbung zu hören sondern auch informative Gespräche zu führen, machten Moritz und ich Halle 8 unsicher. Wir sprachen mit den dortigen Organisationen mit dem Ziel möglichen Partner oder Förderer für Projektmöglichkeiten in Westernohe zu gewinnen. Auch wenn sich dies als schwierig erwies, bekamen wir vor allem bei verschiedenen Naturschutzorganisationen neue Anregungen für unsere Klassenfahrt-Programme. Nachmittags nahmen wir dann alle zusammen an einem Workshop zum Thema „Spiele in der Schule und Jugendarbeit“ teil. Wir erhofften uns neue Spiele und Methoden kennen zu lernen und in Kontakt mit Lehrkräften zu treten.
Nach dem Workshop war der Tag für uns zu Ende und zurück in Neuss angekommen, wurde uns beim Protokollieren der Gespräche erst wirklich bewusst, wie erfolgreich wir an dem Tag waren.

Tag 3

Den letzten Tag nutzten wir, um mit weiteren Ausstellern in Kontakt zu kommen, Gespräche noch einmal zu vertiefen und uns ein abschließendes Bild, der auf der Messe verbrachten Tage, zu machen. Mit einem letzten Gespräch darüber, wie wir mit den gesammelten Infos, Materialien und Kontakten verfahren wollten, verließen wir das Messegelände und drei anstrengende und erfolgreiche, aber auch schöne Tage auf der Didacta 2016 waren für uns vorbei.

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