#15EGSC – Tag 2

Erschienen am 18. Juni 2016 in Live dabei

Jan Hendrik Buchmann

Jan Hendrik Buchmann

Jan Hendrik Buchmann war Mitglied im Internationalen Arbeitskreis und ist jetzt im Rover-BAK aktiv. Am Internationalen begeistern ihn die vielfältigen Begegnungen mit verschiedenen Menschen und Kulturen.

 

Am heutigen Samstag gingen die Konferenzen richtig los, das bedeutete auch, dass unsere gemeinsame Besprechung bereits um 07:30 Uhr morgens statt finden musste. Um 09:00 Uhr starteten wir mit der sogenannten Joint Conference, also dem gemeinsamen Konferenzteil den WOSM und WAGGGS zusammen abhalten. Besonders spannend waren hier die Bewerbung für die nächsten Europakonferenzen 2019: Kroatien vs Malta; Uni Campus vs. Hilton Hotel, Termin vor oder nach dem Jamboree.

Außerdem hatten alle Komitee Kandidaten die Möglichkeit sich kurz vorzustellen und uns von sich zu überzeugen. Am Nachmittag tagten die WAGGGS und WOSM Konferenzen getrennt.

Sitzung-WOSM

Unser Tisch im Konferenzsaal

Bei WOSM ging es in dem ersten offiziellen Teil der Konferenz um die Berichte zu der Arbeit des vergangenen Trienniums. Im Anschluss daran erfolgte die Zeremonie zur Verleihung des „Bronze Wolf“ – die einzige Auszeichnung, die WOSM auf Weltebene verleiht. Ausgezeichnet wurden Therese Birmingham aus Irland, Marc Lombard aus der Schweiz und Amos Ilani aus Israel – auch aufgrund seines langjährigen Engagements in der deutsch-israelischen Partnerschaft.

Neben den Inaltlichen Programmpunkten werden die Pausen zum Netzwerken genutzt und in einem kleinen Ausstellungsbereich werden viele Projekte und Veranstaltungen vorgestellt, so präsentieren sich auch unsere polinschen Freunde als Bewerber um das World Scout Jamboree 2023, deren Kandidatur wir gerne unterstützen.

Polen1

Am polinischen Jamboree Stand

Am Abend fand der International Evening statt. Alle Nationen präsentierten sich und servierten für ihr Land typische Spezialitäten. Deutschland bot Haribo, Rittersport, Salzbrezlen mit entsprechenden Dips, Fitz Kola, ein überdurchschnittliches großes Brot und einiges mehr an. Außerdem wurde landestypische Kleidung getragen. Somit wurde die Tracht gegen Dirndel, Winzerhemd, Fischerhemd und Fußballtrikots getauscht. So konnte man seine nahen und entfernten Freunde treffen, neue Kontakte knüpfen und neue Kulturen kennenlernen.

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One Response

  1. tobas

    19. Juni 2016: Der Videostream ist der Hammer. Da kann sich die Bundesversammlung noch ne Scheibe für nächstes Jahr abschneiden. :-)