Tag: ‘pfadfinderinnen’

Unboxing

Erschienen am 13. Februar 2018 in Allgemeines

Unboxing: Der Methodenkoffer zur Leiterinnen- und Leiter-Gewinnung Ich bin einer von 18 ausgebildeten Trainerinnen und Trainern. Mit uns könnt ihr bei euch in der Leiterrunde eine Werbeaktion zur Suche neuer Leiterinnen und Leiter ausarbeiten. Kurz vor dem Start der ersten Workshops haben wir jetzt auch unser „Werkzeug“ zugeschickt bekommen. Ein umfangreicher Methodenkoffer verspricht tolle Workshops….

Weiterlesen

„Eure Leiterrunde braucht Verstärkung?“

Erschienen am 24. Januar 2018 in Allgemeines

Für viele Stämme ist es zur Daueraufgabe geworden, neue Leiterinnen und Leiter für ein Engagement in der DPSG zu gewinnen. Wer kennt das nicht? Es gibt meist mehr Kinder und Jugendliche, als wir in Gruppenstunden und Lagern betreuen können. Die Bundesversammlung hat deshalb die Gewinnung neuer Leiterinnen und Leiter zu einem Schwerpunkt der Lilienpflege gemacht:…

Weiterlesen

Von guten Mächten

Erschienen am 18. September 2017 in Lilienpflege

Von guten Mächten Was begeistert dich an deiner DPSG? Hier sind wir bei unseren Wurzeln angelangt. Die eigene Spiritualität ist Teil unserer Persönlichkeit als Leiterinnen und Leiter. Im Studienteil zur Lilienpflege wurde diesem Wurzelteil auf den Grund gegangen und nachgefragt, wo Leiterinnen und Leiter den Geist der Erlebnisse sehen und was diese so besonders macht….

Weiterlesen

Tag 11: Die Weiterfahrt, das ist stark zu vermuten, verzögert sich voraussichtlich um fünf bis zehn Minuten

Erschienen am 16. Mai 2017 in Abenteuer Pfadfinden

Taaaaat, tit, taaaaat, taaat, taaaat, taaaat, titit, taaat. Was ein bisschen wie der Gesang eines besoffenen Vogels klingt, der mit einer senegalesischen Signalpfeife gekreuzt wurde, ist tatsächlich nur die altbekannte Signalpfeife. Sie befindet sich diese Mal aber im Mund von einem Teammitglied. Nach einigen Startschwierigkeiten wird er aber sicherer mit dem Pfeif-Rhythmus. Bald ist das…

Weiterlesen

Tag 10: Verlust und spontaner Neuzuwachs in unserem Team

Erschienen am 16. Mai 2017 in Abenteuer Pfadfinden

Liebe Leser, wir haben zwei Probleme: zwei große um genau zu sein. Einmal die frierende Kälte hier und außerdem eine Ressourcenknappheit im Haus. Doch der Reihe nach. Während ihr in Deutschland Schnee habt und sogar Temperaturen um den Gefrierpunkt, haben wir es nicht besser. Wir sitzen abends bei ca. 22 Grad in der eiskalten Nacht…

Weiterlesen

Tag 7, 8, 9: Wir sind hier nicht zum Spaß, heute ist Feiertag

Erschienen am 11. Mai 2017 in Abenteuer Pfadfinden

  Tag 7: Karsamstag Und ein weiteres Mal kräht der Hahn und ruft der Muezzin: Ein neuer Morgen in Thiès bricht an. Die vielen Raubvögel kreisen unermüdlich über der ganzen Stadt: sandfarben in einer sandfarbenen Umgebung, flach, niedrig, geduckt in die Senke, der sie umgebenden Berge gekuschelt und noch in friedlicher Ruhe – also für…

Weiterlesen

Tag 5 und 6: Dieser Moment, wenn du nicht weißt, was an dir stinkt oder unterm Baum

Erschienen am 5. Mai 2017 in Abenteuer Pfadfinden

Sand. Überall Sand. In allen Kanten und Ritzen. Im Zelt. Im Schlafsack. In der Nase. Überall. Die typischen Pfiffe wecken uns, wir erheben unsere müden sandigen Gestelle aus den Isomatten, treffen uns außen. Einer schnüffelt an sich und lässt diesen einen Satz fallen. Dieser Satz, der alles verändern sollte. OK, eigentlich nicht, klingt nur mal…

Weiterlesen

Exkurs: Appelle und andere pfadfinderische Aktivitäten

Erschienen am 21. April 2017 in Abenteuer Pfadfinden

Etwas Struktur schadet nicht… Wie bereits beschrieben, beginnt der Tag mit dem Pfiffmuster Tit, Taat, Tit. Heißt kurz und knapp, man möge sich jetzt aus den Federn respektive Isomatten erheben. Dann folgt ein langer Pfiff, der Aufmerksamkeit erbittet. Der Chef du Camp (CC) bzw. du jour pfeift dann in kurzen regelmäßigen Abständen, was zur Folge…

Weiterlesen

Tag 4: Tabu oder Fahne weeeht, grün und gelb

Erschienen am 21. April 2017 in Abenteuer Pfadfinden

Tit, taaaat, tit. Tit, taaat, tit. Tit, taaaaaaaaaat, TIT!! Aufstehzeit. Der Chef du Camp hat seine Signalpfeife im Mund und übernimmt den Weckdienst. Ich beginne den vermaledeiten Hahn, mit seiner unglaublichen Pünktlichkeit, zu schätzen und zu vermissen. Die Aufstehzeit ist dann trotz allem angemessen: Wir müssen nicht nach zwei Minuten angezogen zum Morgenappell erscheinen. Wissen…

Weiterlesen